Kupfer-Dachrinnen

Kupfer ist ein einzigartiger Werkstoff, der als einziger in allen Bereichen der Hausinstallation, aber auch bei technischen und medizinischen Gase, in Kälteanlagen und in Druckluftanlagen sowie in Regenwasser-Nutzungsanlagen und in bestimmten Abwassersystemen eingesetzt wird.

In der Dachentwässerung hat Kupfer den großen Vorteil gegenüber Zink bzw. Titanzink, resistent zu sein gegen natürliche Umwelteinflüsse (z.B. Säure aus Eichenlaub) wie auch gegen unnatürliche bzw. künstlich erzeugte Einflüsse (z.B. Saurer Regen)

Kupferdachrinnen können hartgelötet werden. Diese Verbindung löst sich nie wieder, die Dachrinne hält in der Regel ein Leben lang.

Zinkdachrinnen müssen weichgelötet werden. Empfehlenswert ist es, vor dem Weichlöten die Überlappungen (Lötnähte) zu vernieten und dann mit dem Weichlot auch die Niete zu verlöten bzw. zu versiegeln. Ansonsten wird die Dachrinne durch Dehnung bei Temperaturschwankungen verhältnismäßig schnell reißen – die Dachrinne muß neu gelötet werden. Nur: Dieses Nachlöten wird mit den Jahren immer schwieriger, da das Zink sich unter Außenbedingungen verändert und nach einigen Jahren kaum noch lötbar ist – im Gegensatz zu Kupfer.

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